Herzlichen Dank für das Interesse an dieser Initiative und für den Aufruf der Webseite! 😃

Nachfolgend finden Sie eine kurze Einleitung darüber, was auch meinen beiden Kindern zugemutet worden ist. Vor dem Hintergrund einer verbindlichen Gerichtsentscheidung wurde meine Person, als Vater der beiden, letztlich als verzichtbar und unwert für beide Kinder klassifiziert.

Wenn ich jemandem erzähle, dass meine Kinder mehr als 30-mal durch Behörden "befragt" wurden, wer soll sich so etwas vorstellen der es selbst nicht erlebt hat?

Diese Initiative versteht sich auch als Information für nicht direkt betroffene Menschen -- denn, mit jedem Wahnsinn ist es so, dass man ihn nicht glauben will bis man ihn selbst erlebt hat. Doch wichtig ist die Erkenntnis für direkt Betroffene: Ihr seid nicht allein!

 

Leider ist diese Situation kein Einzelfall. Mit etwa 90% vertriebener Eltern betreffen dies Väter, die verbleibenden 10% gliedern sich auf Mütter und weitere Bezugspersonen von Kindern auf. Diese Webseite steht beispielhaft für den Fall zweier Kinder und ihres Vaters, gilt jedoch unverändert für alle weiteren Konstellationen unterschiedlicher Ausprägung, bei denen durch staatlichen Eingriff in Deutschland das sogenannte Kindeswohl durch Behörden geregelt wurde.

Letztlich habe ich meine Kinder zuletzt im Juli 2017 sehen dürfen. Beide hatten unter den danach erfolgten "gerichtlichen Befragungen" mich als Vater verleugnet.

Bedingt durch sogenannte Kindesbefragungen an deutschen Gerichten, bei denen Kinder sich gegen einen Elternteil entscheiden müssen, gilt es indes als wissenschaftlich erwiesen, dass den betroffenen Kindern ein seelischer und psychischer Schaden entsteht.

Daher mit der Bitte um Ihre Unterstützung, denn auch Kinder haben Rechte.

Als direkt betroffener Vater würde ich die aktuellen Bestrebungen der amtierenden Bundesjustizministerin Lambrecht nicht unterstützen, da diese die einseitige deutsche Familienpolitik beibehält und Familie (im rechtlichen Sinne) nicht als Ganzes betrachtet.

Weitere Rückfragen zu dieser Initiative beantworte ich gern unter E-Mail: info@papa-mobbing.de / m.berke@gmx.de-mail.de

 

Auszug eines am 13.05.2019 erstellten Schreibens, dass an den Bundespräsidenten, Et al., versendet worden und Teil meiner Lebenssituation ist (Das Anschreiben an den Bundespräsidenten finden Sie im Verlauf dieser Webseite):

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Auszug aus einem Bericht der zweiten Umgangspflegerin vom 02.07.2017 zu Verfahren 49 F 354 / 16, die laut Beschluss zu diesem Verfahren die erste Umgangspflegerin ersetzte:

Der Kindesvater hat die Treffen zum Wohle der Kinder umsichtig vorbereitet, Getränke und Essen nach den Vorlieben der Kinder gewählt und kleine Geschenke ausgesucht, die deutlichen machen, dass er weiß, womit er seinen Kindern eine Freude machen kann. Im Kontakt hat er den Kindern durch aktives Zuhören und Rückfragen gezeigt, dass er Interesse an ihrem Alltag hat. Er hat Spielimpulse der Kinder aufgenommen, wie auch umgekehrt die Kinder seine Anregungen im Spiel umgesetzt haben.

Die Atmosphäre bei den Treffen war beim ersten Mal zunächst angespannt, weil, wie die Kinder mir berichteten, sie nach der Umgangspause nicht wussten, was der Vater von ihnen erwarte. Diese Unsicherheit der Kinder spiegelte sich auch in der Begrüßung wieder. Schon nach kurzer Zeit entspannte sich die Situation. Es wurde viel gelacht und erzählt. Blickkontakte wurden gesucht und gehalten. Besonders die Tochter suchte auch den Körperkontakt. Bei der Verabschiedung kommt es mittlerweile zu gegenseitigen Umarmungen, auch von Seiten des Sohnes aus. Auf Nachfrage berichten die Kinder, dass sie den Umgang richtig gut finden und sich darauf freuen.

Man beachte, dass zu diesem Zeitpunkt seit bereits 2 1/2 Jahren lediglich ein Kontakt von 2 Stunden pro Monat zwischen den beiden Kindern und ihrem Vater bestand.

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  1. Zusammenfassend ist festzustellen wer den Kontakt zwischen den Kindern und ihrem Vater seit der Trennung im Jahr 2013 auf gerichtliche Anweisung und mit Unterstützung des Jungendamts der Stadt Kaarst hin miterlebte (a, b, c) und welche Zeitdauer den Kindern mit ihrem Vater verblieb:
    • a: Sachverständige 2014
    • b: Erste Umgangspflegerin (01-2015 bis 01-2017)
    • c: Zweite Umgangspflegerin (03-2017 bis 08-2017)
  1. Gesamtzeit, die beide Kinder mit ihrem Vater seit dem ersten Umgangsausschluss im Sommer 2014 (Az. 49 F 143/14, Amtsgericht Neuss) bis 2017 verleben durften:
    1. In Summe 46 Stunden über 23 Termine verteilt
  1. Anzahl der Befragungen, denen beide Kinder über die Länge der Verfahren ausgesetzt wurden um den Vater, formaljuristisch und gezielt, aus dem Leben der Kinder heraushalten zu können:
    1. 12 Befragungen durch Gericht, Sachverständige, Verfahrensbeistand plus eine 13te der Tochter im Rahmen eines gerichtlich verfügten Schulwechsels
    1. 23 Befragungen im Nachgang zu den jeweiligen Terminen der Kinder mit ihrem Vater, durch die Umgangspflegschaft (in Abwesenheit des Vaters)

 

  1. Gerichtliche Entscheidungsgründe für diesen massiven Eingriff in das sogenannte „Elternrecht“:
    1. Streit der Eltern vor den zuständigen Familiengerichten
    2. Empathielosigkeit, der Vater könne nicht akzeptieren das beide Kinder nur bei ihrer Mutter leben wollten und auch nur diese für die Kinder wichtig sei.
    3. das Verhalten des Vaters den Kindern gegenüber, Ausführungen beider Kinder dazu wurden niemals geprüft oder hinterfragt und beruhten rein auf den Kindesanhörungen und Äußerungen der Mutter die den Kontakt der Kinder zum leiblichen Vater als störend empfindet
    4. Überlastung beider Kinder durch bloße Anwesenheit des Vaters; wurde nicht begründet
    5. Beide Kinder haben wichtigeres zu erledigen als Kontakt zum leiblichen Vater zu halten
  1. Stellung des Jugendamts der Stadt Kaarst
    1. Wenn die Mutter nicht will und keine Einigung der Eltern zu erzielen ist, sollte der Vater keinen Kontakt zu den eigenen Kindern haben.
    2. Ist ein Gerichtsverfahren anhängig, so hat das Jungendamt keine Funktion, da alles durch das Gericht bestimmt wird.
    3. Auszug aus Sitzungsprotokoll zu Verfahren 49 F 354/16 zur Äußerung von Frau Straube, Jugendamt Stadt Kaarst:

„… Die Vertreterin des Jugendamts erklärt, dass es richtig ist, dass es Forschungsergebnisse dazu gibt, dass Kinder belastet sind und auch Folgeschäden davontragen bei hoch konflikthafter Elternbeziehung. Konkret ist es aber hier so, dass auch die begleiteten Umgangskontakte nach den bisher vorliegenden Berichten für die Kinder schädlich sind. Das muss man auch in den Blick nehmen. Außerdem vermisst sie die Selbstreflexion beim Kindesvater. …“

Zur Zeit der Erstellung des Gutachtens im Jahr 2014 wurde eine reguläre Umgangsregelung empfohlen, ein Ergänzungsgutachten wurde, trotz Antrag bei Amtsgericht Neuss und bei Oberlandesgericht Düsseldorf im Beschwerdeverfahren, nicht erstellt.

Beide Kinder galten zum Zeitpunkt des erstellten Gutachtens als gesund und bestens erzogen, mit gleich gutem Verhältnis zu beiden Eltern, die gleichermaßen als erziehungsgeeignet eingestuft wurden.

Mit Beginn des Jahres 2016 erfolgte eine Änderung der Rahmenbedingungen zur Erstellung von familienpsychologischen Gutachten, wodurch das zu diesem Familienverfahren erstellte Gutachten endgültig obsolet wurde.

Zeitdauer zwischen dem Ur-Beschluss 2 Tage / Monat in Begleitung Ende Dezember 2014 zu dem Verfahren der Beschwerdeinstanz am Oberlandesgericht Düsseldorf:

  • Mehr als 1 Jahr, nämlich am 25.02.2016, Beschluss des OLG datiert vom 01.04.2016.

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